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Olympische Winterspiele
Keystone-sda/sl | Montag, 26. Januar 2026

Sechs SSW-Mitglieder bei Milano/Cortina 2026 dabei

Swiss Olympic hat heute seine definitive Selektion für die Winterspiele in Milano/Cortina bekanntgegeben. Mit Janine Schmitt (Ski alpin), Julie Zogg, Gian Casanova (beide Snowboard alpin), Aline Albrecht, Anouk Dörig und Kalle Koblet (alle Snowboardcross) sind sechs SSW-Mitglieder unter den 175 Selektionierten.

In der bisher grössten Winter-Olympia-Delegation der Schweiz sind 84 Frauen und 91 Männer vertreten. Für etwas mehr als die Hälfte von ihnen werden es die ersten Olympischen Spiele sein.

Drei Debütantinnen kommen aus dem Sarganserland. Die beiden Snowboardcrosserinnen Aline Albrecht (Walenstadt) und Anouk Dörig (Oberterzen) sowie Speed-Spezialistin Janine Schmitt (Wangs) erleben erstmals den Olympischen Geist als Aktive. Die weiteren nominierten Mitglieder des Skiverbandes Sarganserland-Walensee (SSW), die Alpin-Snowboarder Julie Zogg (2014, 2018, 2022) und Gian Casanova (2022) sowie Snowboardcrosser Kalle Koblet (2018, 2022), können bereits auf Erfahrung an Winterspielen zurückblicken.

Die grössten Chancen der regionalen Athletinnen und Athleten auf Olympisches Edelmetall oder ein Diplom dürfte Julie Zogg besitzen, die als zweifache Weltmeisterin nach Livigno, wo die Snowboardwettbewerbe ausgetragen werden, anreist. In die Kategorie «Gefährlicher Aussenseiter» gehört Boardercrosser Koblet, ebenso Alpin-Boarder Casanova. Hoffnungen auf einen Exploit hegen Schmitt, welche überraschend im Schneetreiben von Zauchensee als einzige Schweizer Speedfrau die Limite in der Abfahrt schaffte, ebenso wie die Boardercrosserinnen Albrecht und Dörig. Diese dürfen dank des speziellen Wettkampfmodus – statt wie im Weltcup nur die besten 16 dürfen in Livigno alle 32 Startenden in den Finalläufen antreten – zusätzlich auf eine Überraschung hoffen.

Ein prominenter Abwesender auf der nationalen Liste ist Simon Ammann. Der Toggenburger Skispringer, der 2002 in Salt Lake City und 2010 in Vancouver je zwei Goldmedaillen gewann, verpasst damit seine achte Teilnahme an Winterspielen. In Ammanns Abwesenheit bringt die Skicrosserin Fanny Smith die grösste Olympia-Erfahrung mit. Die 33-Jährige steht vor ihrer fünften Teilnahme an Olympischen Spielen.

Mit grosser Spannung wurde die Selektion im Ski alpin erwartet - jener Sportart, in der zuletzt die meisten Medaillen gewonnen wurden. Bei den Männern stehen neben dem erwarteten Speed-Trio um Marco Odermatt, Franjo von Allmen und Alexis Monney auch Niels Hintermann und Stefan Rogentin im Aufgebot. In den technischen Disziplinen kommen Loïc Meillard, Luca Aerni, Thomas Tumler, Tanguy Nef, Daniel Yule und Matthias Iten hinzu. Die Selektion nicht geschafft hat hingegen Ramon Zenhäusern, der 2018 in Pyeongchang Team-Gold und Slalom-Silber gewann.

Im Aufgebot der Frauen stehen die Speed-Fahrerinnen Malorie Blanc, Corinne Suter, Janine Schmitt, Jasmine Flury und Delia Durrer. Ergänzt wird das Team durch die Technikerinnen Camille Rast, Vanessa Kasper, Sue Piller, Wendy Holdener, Eliane Christen und Mélanie Meillard.

 

 

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