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Senegal verliert seinen Afrika-Cup-Titel, Marokko neuer Sieger
Paukenschlag im afrikanischen Fussball: Das Rekursgericht des afrikanischen Verbandes CAF erklärt Marokko zum Sieger des letzten Afrika-Cups.
Senegal verliert den Final forfait mit 0:3, wie es in einer Mitteilung der CAF heisst.
Zwei Monate nach dem spektakulären Final in der marokkanischen Hauptstadt Rabat, den Senegal nach Verlängerung gegen den Gastgeber mit 1:0 gewonnen hatte, stellt der Rekurs der Marokkaner den Wettbewerb auf den Kopf. Die zuständige Instanz urteilte, dass die Senegalesen gegen das Reglement verstossen haben, indem sie noch vor dem Schlusspfiff teilweise das Feld verlassen haben.
Einen Teil der senegalesischen Spieler protestierten mit ihrem frühzeitigen Abgang gegen den Penaltyentscheid der Schiedsrichters in der Nachspielzeit des Finals. Schliesslich kehrten sie auf das Feld zurück, und der Marokkaner Brahim Diaz verschoss den Elfmeter. In der Verlängerung erzielte Pape Gueye das goldene Tor.
Gegen den Entscheid des Rekursgerichts kann innerhalb von zehn Tagen vor dem Internationalen Sportgerichtshof Einspruch erhoben werden.















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