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Servette siegt klar, Davos jubelt in Verlängerung
Schweizer Erfolge zum Auftakt der Champions League. Während der Genève-Servette HC die Eisbären Berlin gleich mit 6:2 abfertigt, benötigt der HC Davos gegen das norwegische Storhamar die Verlängerung.
Der Genève-Servette HC und der HC Davos starten erfolgreich in die neue Saison der Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin vor 4567 Zuschauern mit 6:2. Im ersten Pflichtspiel unter dem neuen schwedischen Trainer Sam Hallam überzeugte das Heimteam in der Offensive. Servette führte durch Vili Saarijärvi (3.) und Markus Granlund (5.) früh. Die Berliner glichen durch Fontaine (19.) und Ronning (31.) zwar aus, doch Sakari Manninen brachte Genf kurz vor der zweiten Pause wieder in Führung (40.). Im Schlussabschnitt sorgten Granlund mit seinem zweiten Treffer (49.), Chase Vesey (54.) und Noah Rod (58.) für klare Verhältnisse.
Auch der HC Davos feiert einen Heimsieg, benötigt gegen Storhamar Hamar jedoch die Verlängerung. Die Bündner setzen sich vor 2696 Zuschauern mit 3:2 durch. In einer turbulenten Startphase konterte Filip Zadina (5./7.) die frühe norwegische Führung durch Cangelosi (5.) mit einem schnellen Doppelpack. Nach dem 2:2-Ausgleich durch Gatenby (12.) fielen in der regulären Spielzeit keine weiteren Tore. In der Schlussphase brachte Enzo Corvi den HCD mit einer vierminütigen Strafe wegen hohen Stocks in Bedrängnis, doch die Norweger liessen das Powerplay ungenutzt. In der Verlängerung kassierte Storhamar eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Dies nutzten die Davoser eiskalt aus: Ausgerechnet Corvi bediente Rasmus Asplund, der in der 65. Minute im Powerplay zum 3:2-Siegtreffer traf.

















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