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Service-citoyen- und Erbschaftssteuer-Initiative fallen durch
Bei der eidgenössischen Abstimmung Ende November dürften sowohl die Service-citoyen-Initiative als auch die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso deutlich durchfallen. In der zweiten Umfragewelle von SRG und "20 Minuten"/Tamedia stiegen die Nein-Anteile.
In den ersten Umfragen vom Oktober hielten sich Befürworter- und Gegnerschaft der Initiative "Für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)" noch die Waage. Wäre am 8. November abgestimmt worden, hätten neu aber 64 Prozent den Dienst für alle abgelehnt, wie die SRG am Mittwoch mitteilte. Damit verlor der Ja-Anteil 18 Prozentpunkte.
Die zweite Umfragewelle von "20 Minuten"/Tamedia vom 12. und 13. November kommt zum gleichen Schluss. Die Service-citoyen-Initiative wollten demnach 70 Prozent ablehnen.
Die Juso-Volksinitiative "Für eine soziale Klimapolitik - steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)" wollten gemäss der SRG 68 Prozent ablehnen. Die Gegnerschaft wuchs um 11 Prozentpunkte. Bei "20 Minuten/Tamedia belief sich die Ablehnung auf 75 Prozent.
















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