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Wirtschaft
Keystone-SDA | Dienstag, 03. März 2026

SIG macht im Transformationsjahr weniger Umsatz und Gewinn

Der Verpackungsspezialist SIG hat im vergangenen Jahr etwas weniger umgesetzt und wegen hoher Einmalkosten auch deutlich weniger verdient. Die Ziele für das laufende Jahr werden bestätigt.

Der Umsatz sank 2025 wie angekündigt leicht um 2,4 Prozent auf 3,25 Milliarden Euro, wie die Gruppe am Dienstag mitteilte. Bereinigt um Währungseinflüsse und die Preisentwicklung von Kunststoff blieb der Umsatz stabil (+0,1 Prozent).

Die bereinigte EBITDA-Marge fiel ohne einmalige Aufwendungen auf 24,2 nach 24,6 Prozent im Vorjahr. Damit lag sie im angekündigten Bereich von 24,0 bis 24,5 Prozent.

Der bereinigte Reingewinn sank um ein Viertel auf 231,1 Millionen. Insgesamt fielen im Berichtsjahr einmalige Aufwendungen von rund 351 Millionen Euro an. Unbereinigt rutschte das Ergebnis damit klar ins Minus.

Die Aktionärinnen und Aktionäre sollen nun wie angekündigt auf eine Dividende verzichten (Vorjahr: 0,49 Franken). Mit den Zahlen hat das Unternehmen die Erwartungen der von der Nachrichtenagentur AWP befragten Analysten beim Umsatz leicht übertroffen und bei der Marge erreicht.

Ziele bestätigt

Die bisherigen Ziele bestätigt das Management. Im "Übergangsjahr" 2026 erwartet die Gruppe demnach währungsbereinigt und zu konstanten Kunststoffpreisen ein Umsatzwachstum von 0 bis 2 Prozent.

Ausserdem wird eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 15,7 und 16,2 Prozent angepeilt. Zum Vergleich: 2025 lag die EBIT-Marge bereits bei 15,7 Prozent.

"Für 2026 gehen wir davon aus, dass die Marktbedingungen weitgehend gleich bleiben wie 2025", wird Finanzchefin und bis Ende Februar noch Interimschefin Anne Erkens in der Mitteilung zitiert.

Aufgrund der "klaren Roadmap zur Verbesserung der Performance" ist sie zudem überzeugt, auch die mittelfristigen Ziele erreichen zu können. Konkret bedeutet dies ein Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge von über 16,5 Prozent.

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