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St. Galler Stadtpolizei zieht positive Olma-Bilanz
Die St. Galler Stadtpolizei hat nach der Olma und dem Jahrmarkt eine positive Bilanz gezogen. Sie verzeichnete allerdings mehr Einsätze und teure Sachbeschädigungen.
Zwar rückten die Einsatzkräfte an den elf Tagen häufiger wegen aggressiver Personen aus, grössere Zwischenfälle blieben aber mehrheitlich aus, wie die Stadtpolizei St. Gallen am Sonntag mitteilte. Die Ausnahme bildete eine Auseinandersetzung, bei der ein Mann einen Schädelbruch erlitt. Über diesen Vorfall hatte die Kantonspolizei bereits früher berichtet.
Insgesamt intervenierten die Beamtinnen und Beamten 21 Mal wegen aggressivem Verhalten und 14 Mal wegen Tätlichkeiten. Sechs Personen mussten auf den Polizeiposten gebracht werden, wobei eine Person in Gewahrsam kam. Zudem gab es eine Anzeige wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte.
Teurer Vandalismus an Ständen
Einen Anstieg verzeichneten die Behörden bei den Sachbeschädigungen auf dem Festgelände. Unbekannte richteten einen Sachschaden von mehreren zehntausend Franken an. Unter anderem kippten sie einen Glacé-Stand um und unterbrachen bei zwei weiteren Ständen die Stromzufuhr. Die ungekühlten Lebensmittel mussten in der Folge entsorgt werden.
Deutlich abgenommen haben hingegen die Bussen wegen Wildpinkelns. Die Einsatzkräfte büssten lediglich elf Personen wegen öffentlichen Urinierens, im Vorjahr waren es noch 46 gewesen. Auch im Verkehrsbereich verlief der Grossanlass erfreulich. Die Verkehrssituation in den angrenzenden Quartieren blieb trotz stark ausgelasteter Parkhäuser entspannt. Es wurden insgesamt 295 Parkbussen ausgestellt.

















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