/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Montag, 13. April 2026

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige von Karin Keller-Sutter

Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Anzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter eine Untersuchung wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Sie bestätigte am Montag eine entsprechende Meldung des "Sonntagsblicks".

Keller-Sutter hatte Anzeige erstattet, nachdem ein Nutzer den KI-Bot "Grok" zu sexistischen Beschimpfungen gegen sie angestiftet hatte. Die Strafanzeige der Bundesrätin richtete sich gegen Unbekannt.

In welche Richtung nun ermittelt werde, sei "Sache der Staatsanwaltschaft", sagte Karin Keller-Sutters Mediensprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Keller-Sutter hatte Anzeige erstattet, nachdem ein Nutzer den KI-Bot "Grok" zu sexistischen Beschimpfungen gegen sie angestiftet hatte.

Über die Anzeige berichteten mehrere Zeitungen. Der "Sonntagsblick" berichtete, dass ein X-Nutzer den KI-Chatbot Grok aufgefordert haben soll, Keller-Sutter sexistisch zu beschimpfen. Gegenüber den Zeitungen von "Tamedia" sagte ihr Sprecher Anfang April: "Solcher Frauenhass darf nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden."

Die Berner Staatsanwaltschaft ist nicht die einzige Behörde, die derzeit offizielle Untersuchungen gegen Grok, Elon Musks Plattform "X" sowie dessen Unternehmen xAI, führt. Nachdem Grok im Januar wegen sexualisierter KI-Bilder in die Kritik geraten war, hatte die EU-Kommission ein Verfahren gegen den Konzern "X" eingeleitet.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs laut Mitteilung, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia hatte im Januar angekündigt, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.