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Strafmass für fehlbaren Assistenztrainer reduziert
Das Strafmass gegen den ehemaligen Assistenztrainer der U20-Juniorinnen des FC Luzern wird reduziert. Die Sperre beträgt statt acht nur noch zwei Spiele.
Wie der Schweizerische Fussballverband (SFV) mitteilt, ist das Revisionsgesuch des betroffenen Trainers teilweise gutgeheissen worden. Dieses stützte sich darauf, dass die Staatsanwaltschaft entschieden hatte, kein Strafverfahren zu eröffnen.
"Nach Prüfung des Revisionsgesuchs und gestützt auf den Entscheid der Staatsanwaltschaft Luzern kommt der SFV zum Schluss, dass die beanstandeten Äusserungen keinen nachweisbaren diskriminierenden Charakter aufweisen", schreibt der Verband. Die Äusserungen seien jedoch unangebracht gewesen und hätten gegen die geltenden Anstands- und Fairplay-Regeln verstossen.
Neben der Reduktion der Sperre wird auch die Busse gegen den Trainer von 500 auf 150 Franken reduziert.
Der Vorfall ereignete sich Anfang April im U20-Meisterschaftsspiel zwischen den Juniorinnen des FC Luzern und jenen der Grasshoppers, als der Assistenztrainer eine GC-Stürmerin beleidigte. Der Klub trennte sich in der Folge vom Trainer sowie einem weiteren Funktionär, der versucht hatte, die Situation zu relativieren.

















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