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Susanne Sahli ist erneut Stadtpräsidentin von Grenchen SO
Susanne Sahli hat die Wiederwahl als Grenchner Stadtpräsidentin nach ihrer Absetzung durch das Bundesgericht geschafft: Das Grencher Stimmvolk hievte sie mit 75,5 Prozent wieder ins Amt. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,8 Prozent.
Die Wahl war klar: Total gingen 4006 gültige Stimmen ein. 3255 entfielen auf FDP-Vertreterin Sahli, 751 auf ihren parteilosen Konkurrenten Elias Vogt, wie die Stadtkanzlei Grenchen am Sonntag mitteilte. 308 Wahlzettel blieben leer. Das absolute Mehr lag bei 2158 Stimmen.
Sahli wird ihr Amt gemäss Mitteilung voraussichtlich am 1. November antreten.
Damit ist Susanne Sahli zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zur Stadtpräsidentin von Grenchen gewählt worden. Grund dafür ist ein Gerichtsverfahren, das schweizweit Beachtung fand: Nach einer Wahlbeschwerde von Elias Vogt fand das Bundesgericht schwerwiegende Mängel bei der Stimmenauszählung im vergangenen Jahr.
Daher hatte das Gericht Sahli im Juni per sofort des Amtes enthoben und eine Neuwahl angesetzt.

















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