Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Swiss-Flieger muss nach Rauchentwicklung an Bord notlanden
Ein Swiss-Flugzeug hat nach einer Rauchentwicklung an Bord eine Notlandung einlegen müssen. Der Flug LX16 war von Zürich nach New York unterwegs und landete notfallmässig in Bangor im US-Bundesstaat Maine.
Das Flugzeug sei sicher und ohne weitere Vorkommnisse in Bangor gelandet, teilte die Swiss auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montagabend mit. Mehrere Schweizer Medien berichteten zuvor über den Vorfall. Grund für die Ausweichlandung sei eine unklare Rauchentwicklung im vordersten Teil der Business-Class gewesen, hiess es weiter.
Die örtliche Feuerwehr stand bei der Landung vorsorglich bereit, so die Swiss. Die Feuerwehr habe das Flugzeug nach der Landung überprüft und konnte keine Feuer- oder Hitzeentwicklung feststellen. Was die mögliche Rauchentwicklung ausgelöst habe, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Expertinnen und Experten untersuchen nun das Flugzeug.
Alle 208 Passagiere und die Crew seien wohlauf. Die Fluggesellschaft betreue nun die Passagiere und kümmere sich mit Hochdruck um deren Weiterreise.

















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