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Keystone-SDA | Donnerstag, 05. März 2026

Thun schon nahe an der Krönung

Der FC Thun kann am Donnerstag in der 28. Runde der Super League im Heimspiel gegen den ersten Verfolger St. Gallen einen weiteren riesigen Schritt Richtung erstem Meistertitel machen.

Noch nie in seiner 128-jährigen Vereinsgeschichte war der FC Thun Schweizer Meister oder Cupsieger. Nach zuletzt zehn Siegen in Folge greift man nun aber bereits mit einer halben Hand nach dem Pokal. Am späten Donnerstagabend könnte es dann mindestens eine ganze sein, falls der verblüffende Aufsteiger seine Serie fortsetzen kann.

Zu Gast ist im Berner Oberland der erste Verfolger St. Gallen. Elf Runden vor Schluss weisen die Ostschweizer 14 Punkte Rückstand auf. Sollten es nach der 28. Runde deren 17 sein, könnte man den Champagner schon mal kalt stellen. Selbst mit einem Unentschieden könnte das Team von Erfolgscoach Mauro Lustrinelli aber wohl gut leben.

Statistik spricht für St. Gallen

Statistisch spricht nämlich einiges für den FCSG. Die Ostschweizer sind seit sieben Spielen ungeschlagen und haben das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison in der Stockhorn Arena gewonnen (2:0). Und eine kuriose Statistik zeigt, dass das Team auf dem Leaderthron der Super League nur eines der letzten acht Duelle mit dem jeweiligen Tabellenzweiten gewonnen hat.

Für den FC Thun spricht aber natürlich sehr viel. Nur fünf von 27 Spielen dieser Saison haben sie verloren und nur einmal Remis gespielt. Die vielen "Dreier" haben sie bislang auf 64 Punkte gebracht, nur der FC Basel (3x) und die Young Boys (1x) haben in den ersten 27 Partien einer Saison mehr Zähler gesammelt. Dass noch nie ein Aufsteiger besser da stand, versteht sich von selbst.

Basel und GC unter Druck

Von solchen Sphären ist der FCB weit entfernt. Die Aufholjagd in der Super League ist kläglich gescheitert, nach nur drei Siegen aus den acht Spielen seit der Winterpause ist die Titelverteidigung in weite Ferne gerückt. Gegen die Grasshoppers geht es darum, sich wenigstens im Kampf um einen der Europacup-Ränge gut zu positionieren. In der kommenden Saison erhält die Schweiz nur noch vier Startplätze, sollte der FC St. Gallen nicht Cupsieger werden, schaffen es über die Super League nur die ersten drei.

Auch der Zweitletzte GC ist dringend auf Punkte angewiesen. Einerseits, um das Polster von derzeit neun Punkten auf das Schlusslicht Winterthur noch etwas komfortabler zu machen, anderseits um sich vielleicht doch noch Hoffnungen auf den 10. Platz und das Vermeiden der Barrage gegen den Zweiten der Challenge League zu machen.

Beide Partien werden um 20.30 Uhr angepfiffen.

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