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Thun trifft auf Dinamo Zagreb, St. Gallen auf Benfica Lissabon
Thun kennt die erste Hürde auf dem Weg in die Ligaphase der Champions League. Der Schweizer Meister trifft in der 2. Qualifikationsrunde auf Dinamo Zagreb, St. Gallen eine Stufe tiefer auf Benfica.
Mit dem kroatischen Meister erwischten die Berner Oberländer das wohl schwierigste Los. In der vergangenen Saison schwang das Team von Trainer Mario Kovacevic in der Meisterschaft mit 18 Punkten Vorsprung obenaus. Zudem gewann Dinamo den Cup. In der Europa League erreichten die Kroaten die Sechzehntelfinals, wo sie an Genk scheiterten. In der Saison zuvor verpassten sie in der Champions League die K.o.-Phase nur knapp.
Vor Heimpublikum vorlegen
Um sich zum zweiten Mal nach 2005/06 für den Champions-League-Hauptwettbewerb zu qualifizieren, muss Thun drei Runden überstehen. Für die Teilnahme an einer anderen Ligaphase reichen zwei (Europa League) oder ein (Conference League) gewonnenes Duell.
Das Hinspiel gegen Dinamo Zagreb findet am 21. oder 22. Juli in Thun statt, das Rückspiel in der Woche darauf in Kroatiens Hauptstadt.
Hammerlos für St. Gallen
Auch St. Gallen erwischte am Mittwoch an der Auslosung in Nyon ein hartes Los. Der Schweizer Cupsieger trifft in der 2. Qualifikationsrunde für die Europa League auf den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon, der die abgelaufene Saison im 3. Rang beendet hat. Die Ostschweizer geniessen am 23. Juli im Hinspiel Heimrecht, ehe es eine Woche später in die portugiesische Hauptstadt geht.
In der Conference League trifft Lugano in der 2. Qualifikationsrunde auf den kosovarischen Vertreter Dukagjini. Sion bekommt es mit dem Sieger des Duells zwischen Elbasani aus Albanien und Bate Borissow aus Belarus zu tun. Vaduz spielt gegen Mornar aus Montenegro oder den andorranischen Meister Inter Club d'Escaldes. Die Tessiner und die Liechtensteiner spielen das Hinspiel am 23. Juli vor heimischen Publikum, die Walliser treten erst auswärts an. Die Rückspiele finden ebenfalls eine Woche später statt.



















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