/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Mittwoch, 17. Januar 2024

Tote Frau in Solarium: Polizei schliesst Dritteinwirkung aus

Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, sei die am Montag in St.Margrethen tot aufgefundene Frau an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben.

Am Montag, kurz vor 11 Uhr, ist in St. Margrethen eine 48-Jährige tot aufgefunden worden (der «Sarganserländer» berichtete). Laut Medienmitteilung der Kantonspolizei St. Gallen habe die Obduktion der Frau am Institut für Rechtsmedizin am Kantonsspital St. Gallen nun ergeben, dass sie an einer Kohlenmonoxidvergiftung starb. Eine Dritteinwirkung könne somit ausgeschlossen werden.

Am Tage des Geschehens wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine leblose, vollständig bekleidete Frau in einem mit Rauch gefüllten Solariumsbetrieb gemeldet. Das Solarium beinhaltet mehrere Einzelkabinen und kann während der Öffnungszeiten selbständig betreten und bedient werden. Mutmasslich sei ein Brand in einer Kabine ausgebrochen. Jedoch sei es aufgrund fehlenden Sauerstoffs in den Räumlichkeiten nicht zu einem Vollbrand gekommen. Es entstand jedoch eine starke Rauchentwicklung im Erdgeschoss der Liegenschaft.

Die weiteren Ermittlungen der Brandursache laufen unter der Leitung der Staatsanwalt des Kantons St. Gallen weiter. (sl)

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.