/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Freitag, 16. Oktober 2026

Trump: War nicht für Starlink-Drosselung verantwortlich

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben nicht für die vorübergehende Drosselung des militärisch genutzten US-amerikanischen Satelliteninternets von Starlink in der Ukraine verantwortlich gewesen. "Das habe ich nicht getan. Nein, wir haben das überhaupt nicht getan", sagte er vor Reportern in Washington.

Trumps Aussagen stehen im Widerspruch zu jenen von Elon Musk, dem der Konzern SpaceX, der Starlink betreibt, gehört. "Jegliche Geschwindigkeits- oder Nutzungsbeschränkungen werden vom US-Militär und letztlich vom US-Präsidenten festgelegt", hatte dieser zuvor auf X gepostet. Dabei ging es explizit um Starshield, der militärischen Funktion von Starlink. Unklar bleibt damit weiter, wer tatsächlich für eine etwaige Drosselung verantwortlich war.

Trump zeigte sich unwissend und bestritt, dass das Satelliteninternet überhaupt verlangsamt worden sei. "Soweit ich weiss, ich habe es erst heute Morgen in den Nachrichten und aus den Medien erfahren, haben wir es nicht verlangsamt", sagte er weiter. Trump gab sich zuversichtlich, dass das Internet "wahrscheinlich funktioniere".

Ukrainischen Angaben zufolge war in der Nacht zu Mittwoch ohne Vorwarnung ein Tempolimit für Starlink-Terminals etabliert worden, das etwas mehr als einen Tag bestand. Demnach verloren Flugobjekte ihre Verbindung, wenn sie sich schneller als 160 Kilometer pro Stunde bewegten. Dies soll zum Scheitern von ukrainischen Drohneneinsätzen bei eigenen Angriffen wie bei der Abwehr russischen Drohnen geführt haben.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.