/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Aktuell
Keystone-SDA | Montag, 15. Juni 2026

Tunesien entlässt Trainer nach dem ersten Spiel

Tunesien entlässt Cheftrainer Sabri Lamouchi kurz nach dem verpatzten WM-Auftaktspiel, das gegen Schweden 1:5 verloren ging.

"Es wurde offiziell vereinbart, Trainer Sabri Lamouchi zu entlassen", schrieb der tunesische Fussballverband auf Instagram. Für die weiteren Gruppenspiele gegen Japan und die Niederlande wird Mondher Kebaier interimistisch übernehmen.

Der 56-jährige Kebaier trainierte die Nationalmannschaft Tunesiens bereits von 2019 bis 2022. Als Technischer Direktor des Verbands war er bereits mit dem Team zur Weltmeisterschaft gereist. Bei der WM 2022 in Katar hatten die Tunesier in der Vorrunde noch den späteren Finalisten Frankreich besiegt. Vier Jahre später geriet der Auftakt gegen Schweden jedoch zum Debakel für das Team.

"Das ist eine schmerzliche Niederlage. Sie tut weh. Den Wettbewerb mit einer solch herben Niederlage zu beginnen, ist schwer", sagte Lamouchi danach. Da ahnte der 54-jährige Franzose noch nicht, dass er gerade seine letzte Pressekonferenz als Nationaltrainer Tunesiens gab.

Übernommen hatte Lamouchi diese Aufgabe erst vor fünf Monaten. In den fünf Länderspielen seiner kurzen Amtszeit gab es nur einen Sieg gegen den WM-Aussenseiter Haiti (1:0). Tunesische Medien schrieben schon vor Beginn der Weltmeisterschaft von einem schwer zu führenden Team, in dem erfahrene und neu berufene Spieler kaum harmonieren. Schon der Afrika Cup im vergangenen Winter endete mit einem enttäuschenden Achtelfinal-Aus gegen Mali.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.