/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Freitag, 13. Februar 2026

UN-Berichterstatterin Albanese lehnt Rücktritt ab

Die UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese, wehrt sich vehement gegen Forderungen nach ihrem Rücktritt. Die Italienerin sprach im italienischen Fernsehsender La7 von einem "beispiellosen Angriff gegen eine Expertin der Vereinten Nationen".

"Alles, was über mich gesagt wurde, ist falsch und daher diffamierend." Die Rechtswissenschaftlerin ist seit 2022 als UN-Berichterstatterin im Amt.

Albanese steht aktuell in der Kritik, weil sie am Wochenende in einer Rede in Zusammenhang mit Israel von einem "gemeinsamen Feind" gesprochen hatte. Im Namen Frankreichs und Deutschlands forderten die Aussenminister Jean-Noël Barrot und Johann Wadephul deshalb ihren Rücktritt. Wadephul erklärte, Albanese sei "in ihrer Postion unhaltbar". Sie habe sich "bereits in der Vergangenheit vielfach Ausfälle geleistet".

Rede löst Proteste aus

Die Italienerin hatte beim Nachrichtenkanal Al Jazeera in Katar am Samstag von einem "gemeinsamen Feind" gesprochen - mutmasslich mit Bezug auf Israel. Anstatt Israel zu stoppen, habe "der grösste Teil der Welt Israel bewaffnet" und dem jüdischen Staat mit "politischen Ausreden, politischem Unterschlupf" sowie wirtschaftlicher und finanzieller Unterstützung geholfen.

Wörtlich sagte Albanese in ihrem auf Video eingespielten Redebeitrag: "Wir sehen jetzt, dass wir als Menschheit einen gemeinsamen Feind haben." Später ergänzte sie auf X, der gemeinsame Feind der Menschheit sei "das System, das den Genozid in Palästina ermöglicht" habe wie das Kapital, das ihn finanziere.

In La7 verwies sie am Donnerstag darauf, dass Frankreich und Deutschland Israel sehr nahestünden. "Daher überraschen mich ihre Reaktionen nicht."

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.