/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Mittwoch, 25. März 2026

UN-Hochkommissar: Iran-Krieg kann globale Krise auslösen

Der Iran-Krieg droht nach Angaben des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, Volker Türk, jeden Moment in eine regionale oder globale Krise auszuarten.

"Dieser Konflikt hat eine beispiellose Kraft, Länder über Grenzen hinweg und auf der ganzen Welt darin zu verstricken", warnte Türk in der Dringlichkeitsdebatte des UN-Menschenrechtsrats in Genf. "Die komplexe Dynamik könnte jederzeit weitere nationale, regionale oder globale Krisen auslösen, mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung und die Menschen überall."

Die Unterbrechung der Schifffahrt in der Strasse von Hormus, wo Öl, Nahrungsmittel, Medikamente und Düngemittel blockiert sind, könnte Hunger- und Gesundheitskrisen vor allem in Ländern mit niedrigen Einkommen auslösen. Er verurteilte die Angriffe auf zivile Infrastruktureinrichtungen im Iran sowie die Raketen- und Drohnenangriffe des Irans und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz auf Israel.

Krieg kein Instrument der internationalen Beziehungen

"Wir dürfen den Krieg nicht wieder zu einem Instrument der internationalen Beziehungen machen", sagte Türk. "Wenn einige mächtige Staaten versuchen, das multilaterale System zu schwächen, müssen die übrigen - die grosse Mehrheit - dafür eintreten." Er rief alle Länder mit Einfluss auf, auf die kriegführenden Parteien einzuwirken, um die Kämpfe zu beenden.

Der iranische Botschafter Ali Bahreini appellierte an die Nachbarstaaten, eine gemeinsame Front gegen Israel zu bilden. Israel habe US-Präsident Donald Trump zum Vollstrecker seiner Pläne gemacht. Früher oder später könnten sie selbst ins Visier der Angreifer geraten. "Ermutigen Sie Israel nicht, indem Sie auf den Iran zielen", sagte er.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.