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Keystone-SDA | Mittwoch, 29. April 2026

UN-Menschenrechtschef verurteilt Irans harte Repressionen

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat die zahlreichen Festnahmen und Hinrichtungen im Iran in den vergangenen Wochen verurteilt.

Seit Beginn der Angriffe Israels und der USA auf den Iran vor zwei Monaten seien mindestens neun Menschen wegen Teilnahme an den regierungskritischen Protesten im Januar hingerichtet worden, zehn wegen Mitgliedschaft in Oppositionsgruppen und zwei wegen Spionagetätigkeit. Zudem seien seitdem mehr als 4.000 Menschen festgenommen worden. Es gehe immer um Verbrechen gegen die nationale Sicherheit, die aber sehr vage definiert seien.

Folter und Misshandlung

"Ich bin entsetzt darüber, dass zusätzlich zu den ohnehin schon schwerwiegenden Auswirkungen des Konflikts die Rechte des iranischen Volkes von den Behörden weiterhin auf harte und brutale Weise beschnitten werden", teilte Türk mit.

Unter den Festgenommenen seien auch Minderjährige, denen die Todesstrafe drohe, so Türk. In Gewahrsam werde gefoltert und misshandelt, und Festgenommene würden teils vor laufenden Kameras zu Geständnissen gezwungen. In den Gefängnissen gebe es zu wenig Essen, Wasser, Hygieneartikel und medizinische Betreuung. Die Familien wüssten oft nicht, wo ihre Angehörigen sind.

Türk verlangte ein Ende der Vollstreckung der Todesstrafe sowie faire Verfahren und rief die Behörden auf, willkürlich Inhaftierte unverzüglich freizulassen.

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