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Keystone-SDA | Montag, 16. März 2026

Unordnung und Lärm stören das Wohnen in der Schweiz am meisten

In den eigenen vier Wänden sorgt in der Schweiz laut einer aktuellen Studie vor allem Unordnung für Streit. Mit der Nachbarschaft gibt es seltener Konflikte, wenn dann aber meist wegen Lärm.

Konflikte im eigenen Haushalt erleben 30 Prozent der Befragten häufig oder eher häufig, wie das Immobilienportal ImmoScout24 am Montag mitteilte. Das Verhältnis zur direkten Nachbarschaft gestalte sich hingegen meist konfliktarm. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) gab an, selten oder nie mit Nachbarn aneinanderzugeraten. Lediglich 15 Prozent berichteten von häufigen Auseinandersetzungen.

Im gemeinsamen Haushalt war Unordentlichkeit mit 47 Prozent der mit Abstand häufigste Auslöser für Spannungen. Dahinter folgten nicht eingehaltene Vereinbarungen (26 Prozent) und Lärm (23 Prozent).

Bei Streitigkeiten mit der direkten Nachbarschaft stand hingegen Lärm mit 45 Prozent an der Spitze. Weitere häufige Konfliktpunkte waren die Nutzung der Waschküche (18 Prozent) und Rauchen (17 Prozent). In der Westschweiz störten sich die Befragten mehr an Dreck und Abfall als an der Waschküchenbenutzung.

Bei Konflikten suchten rund drei Viertel (72 Prozent) der Befragten das direkte Gespräch mit der betreffenden Person. Eine schriftliche Kommunikation (17 Prozent) oder das Hinzuziehen von Dritten wie der Hausverwaltung (14 Prozent) erfolgten deutlich seltener.

Für die Studie wurden vom 12. bis 22. August des vergangenen Jahres insgesamt 1264 Personen im Alter von 18 bis 84 Jahren in der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz online befragt.

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