/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Donnerstag, 22. Januar 2026

US-Gesandter: Erwägen zollfreie Importe aus der Ukraine

Die USA könnten der Ukraine bei Zustimmung zu einen Friedensplan im russischen Angriffskrieg erlauben, zollfrei in die USA zu exportieren. "Das könnte ein Gamechanger sein", sagte der US-Unterhändler Steve Witkoff bei einer Diskussionsveranstaltung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Das wäre für das osteuropäische Land ein immenser Konkurrenzvorteil, fuhr er fort. "Denn Sie zahlen keine Zölle für Güter, die Sie in die Vereinigten Staaten senden", sagte Witkoff an die Ukrainer gewandt weiter.

Der von US-Präsident Donald Trump beauftragte Unterhändler sprach zugleich von vielen Fortschritten bei den Gesprächen mit der ukrainischen Seite über den US-Friedensplan in Davos. "Ich denke, dass wir das jetzt auf ein Problem reduziert haben, und wir haben die Beseitigung dieses Problems diskutiert", sagte Witkoff. Beide Seiten seien an der Lösung der Frage interessiert. Welche das sei, sagte er nicht.

Kiew und Moskau hatten zuletzt sehr unterschiedliche Positionen zu Gebietsfragen. Der Kreml verlangt weiter einen kompletten ukrainischen Abzug aus der Region Donezk, die zu fast 80 Prozent russisch kontrolliert ist. Witkoff lobte bei der Gelegenheit das ukrainische Verhandlungsteam und die ständige Erreichbarkeit von Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Erst Moskau, dann Abu Dhabi

Der US-Unterhändler kündigte dabei an, dass er nach Moskau reisen, dort aber nicht übernachten werde. "Wir reisen dann direkt nach Abu Dhabi", kündigte er an. In den Vereinigten Arabischen Emiraten würden sich Arbeitsgruppen zusammenfinden, die über die militärischen, nichtmilitärischen und wirtschaftlichen Aspekte beraten sollen. Angaben zur Zusammensetzung dieser Gruppen machte er nicht.

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Washington versucht seit dem Amtsantritt von Trump vor einem Jahr eine Friedenslösung zwischen den Nachbarstaaten zu vermitteln.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.