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Keystone-SDA | Mittwoch, 25. Februar 2026

US-Team im Weissen Haus geehrt

Die Olympiasieger im Eishockey werden bei Trumps Rede zur Lage der Nation im Kongress gefeiert. Der US-Präsident kündigt an, Goalie Connor Hellebuyck mit der Freiheitsmedaille auszeichnen zu wollen.

US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede zur Lage der Nation das olympische US-Eishockeyteam der Männer ins Rampenlicht gerückt. Er lobte die Olympiasieger von Mailand und bezeichnete den Sieg im Final gegen Kanada als Beleg dafür, dass "unser Land wieder gewinnt". Die Anwesenden im Kapitol in Washington skandierten "USA" und applaudierten den Sportlern, die auf der Zuschauertribüne aufstanden und ihre Goldmedaillen hochhielten.

Trump kündigte an, dem Torhüter Connor Hellebuyck die höchste zivile Auszeichnung der USA zu verleihen, die "Freiheitsmedaille des Präsidenten" (Presidential Medal of Freedom). Nie habe er einen Goalie besser spielen sehen, sagte Trump.

Vor dem Besuch im Kapitol war das US-Team bereits feierlich im Weissen Haus empfangen worden. Mehrere Spieler fehlten jedoch und reisten direkt zu ihren NHL-Teams weiter.

Das in Mailand ebenfalls mit Gold ausgezeichnete Frauenteam der USA hatte eine Einladung Trumps zuvor ausgeschlagen, nachdem sich dieser in einem Telefonat mit dem siegreichen Männerteam spöttisch über die Frauen geäussert hatte. Das Frauenteam begründete das Fernbleiben mit bereits bestehenden beruflichen und akademischen Verpflichtungen. In seiner Rede kündigte Trump nun an, das Frauenteam bald ebenfalls im Weissen Haus zu empfangen.

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