/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Freitag, 19. Dezember 2025

USA und Venezuela sollen auf militärische Handlungen verzichten

Die Schweiz fordert die im Konflikt um Venezuela involvierten Parteien dazu auf, von militärischen Handlungen abzusehen. Letztere könnten den internationalen Frieden und die Sicherheit in der Region gefährden, schrieb das Aussendepartement auf der Plattform X.

Die Schweiz bekräftigt zudem ihre Bereitschaft, ihre Guten Dienste anzubieten, wie es in dem Beitrag des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vom Freitag weiter heisst. Sie könne als neutraler, vertraulicher Kommunikationskanal zwischen den USA und Venezuela wirken, hiess es beim EDA auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Das Engagement der Schweiz in Venezuela hat laut dem EDA eine lange Tradition. Der Bund unterhält eine Botschaft in der Hauptstadt Caracas sowie ein Honorarkonsulat in der Hafenstadt Maracaibo. Die Schweizer Vertretungen vor Ort seien offen und führten ihre Geschäftstätigkeit fort, hiess es weiter. Für den Notfall gebe es ein Sicherheitsdispositiv.

Konflikt mit USA spitzt sich zu

Der Konflikt zwischen Venezuela und den USA hatte sich in den vergangenen Wochen und Tagen immer weiter zugespitzt. US-Präsident Donald Trump hatte am vergangenen Dienstag eine vollständige Blockade aller sanktionierten Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela angekündigt. Auch hatten die USA zuletzt ihre Streitkräfte in der Karibik zusammengezogen.

Zudem kam es zu zahlreichen tödlichen Angriffen des Militärs auf Boote mit Menschen, die Drogen geschmuggelt haben sollen. Aufgrund des wachsenden Drucks der USA hat Venezuela derweil eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.