/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Freitag, 18. September 2026

USA wollen Saudi-Arabien 48 moderne F-35-Kampfjets verkaufen

Trotz Protesten in Israel genehmigt die US-Regierung den milliardenschweren Verkauf von 48 modernen Tarnkappenjets vom Typ F-35 an Saudi-Arabien.

In einer Mitteilung an den US-Kongress hiess es, das Aussenministerium habe dem geplanten Verkauf von Kampfjets und Zubehör samt militärischer Ausbildung dafür im Gesamtwert von rund 24,3 Milliarden US-Dollar (aktuell rund 21,2 Milliarden Euro) zugestimmt. Präsident Donald Trump hatte das umstrittene Geschäft bereits Ende vergangenen Jahres angekündigt, ohne dabei Details zum Umfang zu nennen.

Bislang wurden die hochmodernen Tarnkappen-Kampfflugzeuge im Nahen und Mittleren Osten nur an den engen US-Verbündeten Israel abgegeben. Dort war die Ankündigung des Waffengeschäfts im vergangenen Jahr auch angesichts der Spannungen zwischen Israels Regierung und Saudi-Arabien auf Kritik gestossen. In der Mitteilung des Aussenministeriums vom Donnerstag (Ortszeit) hiess es nun, der Verkauf an das sunnitische Königreich werde "das militärische Gleichgewicht in der Region nicht ändern".

Saudi-Arabiens Luftwaffe fliegt aktuell auch Kampfeinsätze im benachbarten Jemen, um die dortige Regierung im Kampf gegen die schiitische Huthi-Miliz zu unterstützen. Wann die hochmodernen Kampfjets tatsächlich an das mit den USA verbündete Königreich geliefert werden können, ist aber noch unklar. Vergleichbare Rüstungsgeschäfte erstrecken sich oft über einen Zeitraum von vielen Jahren.

Deutschland bekommt ersten Tarnkappenjet

Deutschland etwa bestellte 2022 insgesamt 35 der Kampfjets. Verteidigungsminister Boris Pistorius will heute im texanischen Fort Worth beim Rüstungsunternehmen Lockheed Martin den ersten dieser Jets übernehmen. Die übrigen F-35 sollen nach und nach bis 2029 ausgeliefert werden.

Der Tarnkappenjet gilt aktuell weltweit als das modernste Kampfflugzeug. Wegen ihrer speziellen Form und Aussenbeschichtung ist die Maschine für gegnerisches Radar nur schwer zu entdecken. Allerdings gibt es weiter auch Kritik an dem Flugzeug: So führt die Komplexität der technischen Systeme zu einem hohen Wartungsaufwand.

Krieg im Jemen - Angriffe auf Öltanker

Saudi-Arabien ist traditionell einer der grössten Abnehmer von US-Waffen. In den vergangenen Jahren gab es im US-Parlament zeitweise jedoch Widerstand gegen Waffenlieferungen an das Königreich - unter anderem wegen dessen Beteiligung am Jemen-Krieg.

Dort gab es seit 2022 eine Waffenruhe, die den Konflikt begrenzte. Seit Juli kommt es in dem Land im Südwesten der arabischen Halbinsel aber wieder zu intensiven Kampfhandlungen. Die Huthi attackieren dabei auch Ziele in Saudi-Arabien sowie Tanker des weltgrössten Ölexporteurs rund um die Meerenge Bab al-Mandab, die Teil der wichtigen Seeroute nach Asien ist.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.