/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Freitag, 10. April 2026

Vance warnt Iran vor Gesprächen, die USA nicht zu täuschen

Vor seiner Abreise zu Verhandlungen zum Iran-Krieg in Pakistan hat US-Vizepräsident JD Vance Teheran dazu ermahnt, die Gespräche mit den USA ernst zu nehmen.

Wie US-Präsident Donald Trump verdeutlicht habe, sei man bereit, den Iranern die Hand zu reichen, wenn diese bereit seien, in gutem Glauben zu verhandeln, sagte Vance vor Journalisten. "Wenn sie versuchen, uns zu täuschen, werden sie feststellen, dass das Verhandlungsteam nicht besonders aufgeschlossen ist."

Der Vizepräsident war auch um Zuversicht bemüht: Man freue sich auf die Verhandlungen, betonte er. Trump habe seinem Verhandlungsteam einige sehr klare Richtlinien gegeben. Man werde sich bemühen, gute Verhandlungen zu führen.

Nach Beginn einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg soll es von diesem Freitag an in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Gespräche zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung geben. Der US-Delegation um Vance gehören nach Angaben des Weissen Hauses auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner an.

Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hiess es, zunächst seien Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten bei Bedarf demnach auch bis Sonntag andauern. Auf iranischer Seite blieb zuletzt allerdings unklar, ob Teheran überhaupt die Verhandlungsführer zu den Gesprächen nach Islamabad schicken würde. Der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zufolge finden keine Verhandlungen statt, solange Israel seine Angriffe auf den Libanon fortsetzt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.