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Keystone-SDA | Dienstag, 17. Februar 2026

Verhaftungen nach Bankomat-Sprengung in Breitenbach SO

Nach der Sprengung eines Bankomaten in Breitenbach SO am frühen Freitagmorgen sind mehrere mutmassliche Täter gleichentags in den Niederlanden verhaftet worden. Die Polizei schlug an verschiedenen Orten zu.

Mehrere Hinweise deuten darauf hin, dass es sich um dieselben Personen handelt, die den Geldautomaten im Kanton Solothurn gesprengt hatten, bevor sie über die Grenze flohen. Dies teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Die Ermittlungen würden unter der Leitung der Bundesanwaltschaft fortgesetzt.

Der Bankomat im solothurnischen Breitenbach war am Freitag kurz vor 04.00 Uhr gesprengt worden. Es gab mehrere Detonationen. Der Geldautomat sowie das umliegende Gebäude wurden zerstört.

Die Fahndung nach der Täterschaft, die gemäss Angaben der Solothurner Kantonspolizei in einem weissen Kleinwagen in Richtung Laufen BL geflüchtet war, verlief zunächst ohne Erfolg.

Zusammenarbeit führt zum Ermittlungserfolg

Laut der Bundesanwaltschaft haben ein schneller Informationsaustausch und die koordinierte Auswertung von Beweismaterial durch verschiedene Behörden den Ermittlungserfolg ermöglicht.

Dies sind auf Schweizer Seite das Bundesamt für Polizei (fedpol), das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit sowie die Kantonspolizeien Solothurn und Basel-Landschaft.

Die ausländischen Partner sind die Französische Zentralstelle zur Bekämpfung von Wanderkriminalität, die niederländische Polizei und die Kriminalpolizei Luxemburgs sowie die niederländische Staatsanwaltschaft, wie die Bundesanwaltschaft festhält.

Ermittlungserfolge haben gemäss Angaben der Bundesanwaltschaft über die unmittelbare Wirkung hinaus einen präventiven Charakter. Auch dank Festnahmen, Anklagen und Verurteilungen im Zusammenhang mit Sprengstoffanschlägen auf Geldautomaten habe sich die Zahl der Angriffe im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 etwa halbiert.

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