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Keystone-SDA | Donnerstag, 26. Februar 2026

Viele Verletzte nach schweren russischen Angriffen in Ukraine

Bei schweren russischen Angriffen sind in der Ukraine erneut zahlreiche Menschen verletzt worden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach in sozialen Medien von Dutzenden Verletzten und Zerstörungen in acht Gebieten des Landes. Erneut sei die Energieinfrastruktur Ziel gewesen: In der zentralukrainischen Region Poltawa sei die Gasinfrastruktur angegriffen worden, in den Gebieten Kiew und Dnipropetrowsk habe es Umspannwerke getroffen.

Selenskyj zufolge setzte Russland 420 Drohnen und 39 Raketen, darunter elf ballistische, ein. Die meisten Raketen seien abgewehrt worden, weil Partner seines Landes einen Teil der vereinbarten Raketen für die Flugabwehr geliefert hätten. Selenskyj warnte, dass die Kälte noch nicht vorbei sei und Raketen für die Flugabwehr jeden Tag benötigt würden, solange Russland versuche, das ukrainische Energiesystem zu zerstören.

Viele Verletzte in verschiedenen Regionen des Landes

In der Stadt Charkiw und Umgebung sprach Gouverneur Oleh Synjehubow von 16 Verletzten, darunter zwei Minderjährige. Russland habe mit Drohnen und Raketen angegriffen. Der Charkiwer Bürgermeister Ihor Terechow teilte in der Nacht mit, es habe einen Einschlag in ein Wohnhaus gegeben, ein weiteres sei vollständig zerstört worden.

In der südukrainischen Stadt Saporischschja wurden nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow mindestens acht Menschen verletzt, darunter ein acht Jahre alter Junge. Moskaus Militär habe Kampfdrohnen, ballistische Raketen und Gleitbomben eingesetzt. Es gebe Schäden an mindestens 19 Wohnhäusern und zwei Einkaufszentren.

Auch in der südostukrainischen Grossstadt Krywyj Rih, dem Geburtsort des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, beklagte Militärgouverneur Olexandr Hanscha zwei Verletzte. Russlands Streitkräfte griffen demnach im Gebiet Dnipropetrowsk mit Drohnen und Artillerie an.

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit etwas mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. In Genf wollen Selenskyj zufolge heute Vertreter der Ukraine und der USA über ein Wiederaufbauprogramm und die Vorbereitung eines neuen Dreiertreffens mit einer russischen Delegation sprechen.

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