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Vingegaard sendet ein Signal an die Konkurrenz
Bei Paris-Nizza geht der Gesamtsieg an den souveränen Jonas Vingegaard. Der Däne gewinnt vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Deutschen Georg Steinhauser.
Mit seinem ersten Sieg beim "Rennen zur Sonne" feierte der zweimalige Sieger der Tour de France einen erfolgreichen Saison-Einstieg und sendete ein klares Signal an seinen grossen Rivalen Tadej Pogacar. Neben dem Gelben Trikot gewann Vingegaard auch die Bergwertung und die Punktewertung.
In diesem Jahr wählt Vingegaard einen anderen Ansatz, um Pogacar nach zwei Gesamtsiegen nacheinander wieder vom Tour-Thron zu stossen. Der 29-Jährige fährt erstmals den Giro d'Italia, könnte damit als erster aktiver Fahrer Gesamtsiege bei den drei grossen Landesrundfahrten verbuchen. Neben Tour und Giro zählt dazu die Vuelta in Spanien, die Vingegaard im vergangenen Jahr erstmals gewann.
Bei Paris-Nizza fuhr Vingegaard jedenfalls in einer eigenen Liga. Auf der vierten Etappe übernahm der Visma-Profi mit einem Solosieg die Führung in der Gesamtwertung, gewann tags darauf auch das fünfte Teilstück mit noch grösserem Vorsprung.
















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