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Trotz Kreuzbandriss
Keystone-SDA | Dienstag, 03. Februar 2026

Vonn bestätigt ihren Start an den Olympischen Spielen

Lindsey Vonn hat sich bei ihrem Sturz am letzten Freitag in Crans-Montana einen Kreuzbandriss zugezogen, will aber an den Olympischen Spielen zu den Speedrennen antreten.

Sie habe einen Kreuzbandriss im linken Knie und Knochenprellungen erlitten, sagte Vonn an einer Medienkonferenz in Cortina d'Ampezzo. Mit Blick auf die Abfahrt am Sonntag (11.30 Uhr) sei sie aber optimistisch. Auch Starts im Super-G und in der Team-Kombination schloss sie nicht aus.

"Ich bin zuversichtlich, dass ich am Sonntag starten kann", erklärte Vonn. "Ich weiss, meine Chancen sind nicht mehr so gross wie vorher. Aber solange es eine Chance gibt, werde ich es versuchen", sagte die langjährige Speed-Queen und viermalige Gesamtweltcupgewinnerin sichtlich bewegt. Der Skirennsport sei nun mal gefährlich, und sie gehe ans Limit.

Sie habe Erfahrung, solche Dinge wegzustecken, betonte Vonn. "Ich weiss, was es braucht, um so etwas durchzustehen. Ich glaube, das kommt gut." Ihrem Knie gehe es jeden Tag besser, sie habe keine Schmerzen mehr. Eine Operation sei nicht diskutiert worden, eine Schiene helfe, die Instabilität durch das gerissene Kreuzband aufzufangen, so Vonn.

Vonn war am Freitag in Crans-Montana in der letzten Weltcup-Abfahrt vor den Olympischen Spielen schwer gestürzt und in den Fangnetzen gelandet. Sie rutschte zwar noch selbstständig ins Ziel, hielt sich aber immer wieder das linke Knie. Anschliessend wurde sie vom Helikopter abgeholt. Zur Schwere ihrer Verletzung äusserte sie sich zunächst nicht.

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