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Walensee-Wahnsinn: Paddler-Dieb liefert sich irren Flucht-Krimi mit der Polizei
Es ist der wahrscheinlich skurrilste Diebstahl, den das Sarganserland je gesehen hat. Am letzten Sonntag klaute ein Mann in Unterterzen ein Kajak, paddelte auf die andere Uferseite des Walensees und ging dort auf Diebestour.
Auch der «Sarganserländer» berichtete (siehe hier). Nachdem er in Weesen beim Einbruch in ein Einfamilienhaus von den Bewohnern auf frischer Tat ertappt worden war, wollte er sein Diebesgut im Kajak abtransportieren.Der 58-jährige Rumäne lieferte sich mit der Kantonspolizei St. Gallen eine filmreife, wenn auch mässig erfolgreiche Flucht über den Walensee.
Die sportliche Fluchtrichtung Quinten erwies sich jedoch als Sackgasse: Der unfreiwillige Extremsportler verletzte sich unterwegs und musste nach seiner Festnahme durch die Polizei direkt ins Spital transportiert werden. Das Diebesgut wurde sichergestellt, und das Kajak kehrte unbeschädigt zu seinem rechtmässigen Besitzer zurück – der nun das wahrscheinlich berühmteste Paddelboot des Walensees besitzt.
Der «Blick» auf Spurensuche
Die Boulevardzeitung «Blick» hat sich dem skurrilen Fall nun «vertieft» angenommen. In Betlis traf Newsreporter Sandro Zulian auf das Opfer Jonas T. Das bemerkte den Diebstahl, verfolgte den flüchtenden Mann im Kanu und trieb ihn zusammen mit der alarmierten Polizei in die Enge, wo der Einbrecher schliesslich festgenommen wurde.
Die gesamte Geschichte in ihrer beispiellosen Skurrilität gibts auf www.blick.ch.

















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