/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Sonntag, 17. Mai 2026

Wawrinka mit dem letzten Turnier in der Romandie

Nach sieben Jahren Pause kehrt Stan Wawrinka für eine Abschiedsvorstellung ans Geneva Open in Genf zurück. Da, wo er 2017 sein letztes ATP-Turnier gewann, ist er nun auf Formsuche.

Viele Augen werden in der kommenden Woche im Genfer Parc des Eaux-Vives auf Stan Wawrinka gerichtet sein. Der 41-jährige Lausanner, der das Racket Ende Saison an den Nagel hängen wird, tritt letztmals wettkampfmässig in der Romandie an. Dass es mehr als ein Spiel wird, scheint eher unwahrscheinlich.

Zum einen meinte es das Los nicht gut mit dem dreifachen Grand-Slam-Champion. Wawrinka (ATP 125) trifft in der 1. Runde auf den als Nummer 7 gesetzten Chilenen Alejandro Tabilo (ATP 35).

Wawrinka einziger Schweizer

Vor allem aber verlief die bisherige Sandsaison alles andere als erhofft. Nach dem guten Start mit dem United Cup und dem Erreichen der 3. Runde am Australian Open verlor er auf Sand viermal in Folge in der 1. Runde. In der Qualifikation in Rom gewann er endlich wieder eine Partie, musste dann aber letzte Woche vor dem zweiten Einsatz Forfait erklären.

Nun hofft Wawrinka, vor dem ebenfalls letzten Auftritt am French Open noch einmal etwas Selbstvertrauen zu tanken. Er ist dank einer Wildcard der einzige Schweizer im Hauptfeld des Geneva Open. Der junge Genfer Kilian Feldbausch (ATP 355) könnte über die Qualifikation noch dazukommen.

Fragezeichen Ruud und Fritz

Der Topfavorit ist eigentlich klar. Eigentlich. Casper Ruud (ATP 23), in Genf 2021, 2022 und 2024 Champion, fand nach schwierigen Monaten zuletzt zu seiner Bestform zurück. Der Haken: Wie frisch ist er nach seiner Finalqualifikation in Rom, wo er am Sonntag noch im Einsatz steht, und wie viel Energie will er in der Woche vor Roland Garros investieren?

Topgesetzt ist die Weltnummer 7 Taylor Fritz. Der Amerikaner ist aber alles andere als ein Sandspezialist und fiel zuletzt zwei Monate verletzungsbedingt aus. So könnte Alexander Bublik (ATP 11), der letztjährige Sieger in Gstaad, zum lachenden Dritten werden. Gestartet wird im Hauptfeld am Sonntag.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.