Trockensteinmauer in Heiligkreuz
Hans Bärtsch | Donnerstag, 09. April 2026

Unschöner Anblick: Die heruntergerutschte Stützmauer. (Pressbilder)

Kundiger Baggerführer: Markus Pfiffner aus Vermol beseitigt erst die Reste der alten Stützmauer, bevor es an den Aufbau der Trockensteinmauer geht.

Stein um Stein: Die Trockenmauer nimmt Gestalt an.

Unterschlupf für den Wiedehopf: Für diesen Vogel ist ein spezielles Nest in der Mauer vorbereitet.

Ein Bijou: Die neue Trockensteinmauer in der Heiligkreuzer Halde, hier mit Blickrichtung Sargans...

...und hier ein Blick auf das fertige Werk Richtung Walenstadt.
PreviousNextWertvoller neuer Lebensraum für verschiedene Tierarten
Trockensteinmauern sind wertvolle Biotope, die zahlreiche Tiere anziehen. Was aber, wenn eine solche Mauer zerfällt? Wer trägt die Kosten? Ein Beispiel aus dem Gebiet Halde in der Gemeinde Mels.
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