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Wolfsburg muss nach torlosem Remis weiter zittern
Nach halbem Pensum in der Barrage ist zwischen Wolfsburg und Paderborn alles offen. Die beiden Teams trennen sich im Hinspiel 0:0.
Wolfsburg kämpft um den Verbleib in der ersten Bundesliga. Im Heimspiel gegen den Zweitligisten Paderborn tat sich der Favorit aus Niedersachsen jedoch schwer – wenn auch nicht spielerisch, so doch im Abschluss. Trotz drückender Überlegenheit, 63 Prozent Ballbesitz und einem deutlichen Chancenplus von 16:2 Abschlüssen fand der Bundesligist keinen Weg am Abwehrbollwerk der Gäste vorbei.
Paderborn verteidigte solidarisch, klärte zahlreiche Bälle und konnte sich in den entscheidenden Momenten auf seinen stark parierenden Goalie Dennis Seimen verlassen. Die Nullnummer schmeichelt dem Unterklassigen, der offensiv kaum in Erscheinung trat (nur ein Schuss aufs Tor), das torlose Remis aber erfolgreich über die Zeit rettete.
Damit ist vor dem Rückspiel am Montag in Paderborn alles offen. Der Traum des Zweitligisten vom neuerlichen Aufstieg in die höchste Spielklasse lebt weiter, während Wolfsburg im Kampf um den Ligaerhalt mehr denn je unter Druck steht.
















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