/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 02. November 2024

Wolkenbruch über Mallorca - Dutzende Einsätze der Feuerwehr

Auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca haben heftige Regenfälle und Gewitter für steigende Flusspegel und manch gefährliche Situation gesorgt. Die Feuerwehr musste am Freitag fast 90 Mal ausrücken sowie einmal auf der Nachbarinsel Menorca, wie die Nachrichtenagentur Europapress berichtete. Der Wetterdienst Aemet gab am Morgen jedoch Entwarnung: Es gelte keine Warnstufe mehr für die Inselgruppe.

Am Freitag war die zweithöchste Warnstufe Orange in Kraft gewesen. In der Inselhauptstadt Palma de Mallorca schien vormittags noch die Sonne, aber am Nachmittag setzte dann Starkregen mit Gewittern ein. Am Flughafen Palma führten die Unwetter zum Teil zu mehrstündigen Verspätungen. Am schwersten getroffen habe es aber die Bergkette Serra d'Àlfàbia nördlich von Palma, schrieb die Lokalzeitung "Diario de Mallorca". Dort seien 112,9 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

In Spanien über 200 Tote

In Gefahr gerieten drei Frauen und eine Jugendliche, die nahe Galatzó im Westen der Insel von dem schnell steigenden Wasserpegel eines Baches überrascht wurden, wie Europapress berichtete. Die Familie habe Schutz in einem geschlossenen Hotelbau gesucht, wo die Feuerwehr sie geborgen habe. Über Schäden oder Verletzte nach den Unwettern ist bisher nichts bekannt.

Auslöser für die heftigen Regenfälle und Gewitter war dasselbe Wetterphänomen "Kalter Tropfen", das am Dienstag im Süden und Osten Spaniens Überschwemmungen und schwere Verwüstungen verursacht hatte. Die bisherige Zahl der Toten liegt bei 207, davon alleine 204 in der Mittelmeerregion Valencia.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.