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Woods plant Strategiewechsel bei Gerichtstermin zu Unfall
Fünf Monate nach seinem Autounfall wird Tiger Woods persönlich vor Gericht erwartet. Dabei bahnt sich ein Strategiewechsel des 50-Jährigen an, der bislang auf nicht schuldig plädiert hatte.
Im bisherigen Plädoyer, das laut Gerichtsunterlagen bei einem Termin am Mittwochmorgen (Ortszeit) angepasst werden soll, hatte der 50-Jährige auf seiner Unschuld beharrt. Aus der Datenbank des zuständigen Gerichts in Martin County geht nicht eindeutig hervor, welche Änderung er plant.
Woods ist wegen Fahruntüchtigkeit am Steuer und Verweigerung eines Urintests im Zusammenhang mit dem Unfall im März angeklagt worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten sagte er bei der Vernehmung, dass er kurz auf sein Handy geschaut und den Radiosender in seinem Auto gewechselt habe, bevor sein Geländewagen den Anhänger eines anderen Fahrzeugs streifte und sich überschlug. Ein Atemalkoholtest habe zwar einen Wert von null angezeigt. Einen Urintest habe der 15-malige Major-Sieger aber nicht machen wollen.

















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