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Keystone-SDA | Donnerstag, 12. März 2026

Zahl der behandelten Verletzten von Crans-Montana VS bleibt stabil

Immer noch werden 45 Verletzte der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS in Spitälern in der Schweiz oder in anderen Ländern behandelt. Die Zahl blieb damit seit letzter Woche stabil.

Wie der Nationale Verbund Katastrophenmedizin (Katamed) am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte, befinden sich 13 Verletzte des Brandes in einem Spital in der Schweiz.

Sechs Opfer werden im Moment in Zürich behandelt, darunter eines weiterhin auf der Intensivstation des Universitätsspitals für Kinder. In der Westschweiz befinden sich sieben Patienten im Universitätsspital Lausanne (CHUV).

Sieben Personen mit Verbrennungen befinden sich in Rehabilitationskliniken der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), sechs in Sitten VS und und eine Person in Bellikon AG.

25 Patienten werden im Ausland behandelt (-1). Acht von ihnen sind Schweizer Staatsangehörige und fünf ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz. Zwölf der 25 Verletzten werden in Frankreich, vier in Deutschland und neun in Italien behandelt.

In Belgien befinden gemäss Katamed keine Verletzten mehr. Die Person sei in die Schweiz zurückgebracht worden. Bei der Brandkatastrophe vom Neujahrstag in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana waren 41 Menschen ums Leben gekommen und 115 verletzt worden.

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