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Keystone-SDA | Freitag, 13. März 2026

Zahl der Unfälle auf Thurgauer Gewässern sinkt

Auf den Thurgauer Gewässern ist die Zahl der Unfälle im Jahr 2025 leicht zurückgegangen. In ihrer Jahresbilanz 2025 weist die Thurgauer Kantonspolizei 22 Unfälle aus. Vier Personen verloren dabei ihr Leben, fünf wurden verletzt.

Die Zahl der verzeichneten Seenotfälle stieg gegenüber dem Vorjahr von 84 auf 94, teilte die Kantonspolizei Thurgau am Freitag mit. Dabei seien 174 Personen gerettet worden, die das Ufer nicht mehr aus eigener Kraft erreicht hätten. Die Zahl der geborgenen Boote lag mit 86 gegenüber dem Vorjahr höher (72).

Die Zahl der Vermögensdelikte auf den Gewässern blieb auf tiefem Niveau. So wurden zwei Diebstähle von Aussenbordmotoren gemeldet, halb so viele wie im Jahr zuvor. Dies führt die Seepolizei unter anderem auf verstärkte Präsenz in Hafenanlagen sowie koordinierte Fahndungsmassnahmen gegen Bootskriminalität zurück.

Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Starkwind- und Sturmwarnungen von 481 auf 376. Dennoch liegt dieser Wert leicht über dem langjährigen Durchschnitt.

Der Wasserstand des Bodensees lag während grosser Teile des Jahres deutlich unter dem langjährigen Mittel und zeitweise nahe bei Rekordtiefstständen. Auf dem Hochrhein musste die Grossschifffahrt zeitweise wegen Geschiebeverlagerungen und niedriger Pegelstände eingestellt werden. Gegen Jahresende normalisierten sich die Wasserstände wieder.

Auf dem gesamten Bodensee und dem Hochrhein bis Schaffhausen ereigneten sich 2025 insgesamt 172 Unfälle, sieben weniger als im Vorjahr. Dabei wurden 22 Personen verletzt (2024: 41) und 11 kamen ums Leben (17).

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