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Keystone-SDA | Mittwoch, 13. Mai 2026

Zehntausende protestieren in Argentinien gegen Kürzungen an Unis

In Argentinien haben Zehntausende Menschen gegen die Kürzung von Mitteln für öffentliche Universitäten protestiert.

In der Hauptstadt Buenos Aires und anderen Städten des südamerikanischen Landes gingen Studenten, Lehrer sowie Vertreter von Gewerkschaften und der Opposition auf die Strasse, um gegen die Sparpolitik des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei zu demonstrieren.

In Buenos Aires versammelten sich die Menschen auf der Plaza de Mayo, dem Platz direkt vor dem Regierungssitz. "Ohne Bildung gibt es keine Zukunft", war auf Bannern zu lesen. Laut den Organisatoren nahmen in der Hauptstadt rund 600.000 Menschen und im ganzen Land 1,5 Millionen an den Protesten teil, wie die Zeitung "Clarín" berichtete. Die Zeitung "La Nación" schätzte die Zahl der Demonstranten in Buenos Aires dagegen auf rund 120.000 ein.

Bei den Kundgebungen wurde die Einhaltung eines vom Kongress bereits verabschiedeten Gesetzes zur Finanzierung der staatlichen Hochschulen gefordert, die in Argentinien gebührenfrei sind. Die Regierung hat gegen das Gesetz Klage eingereicht, da darin nicht festgelegt ist, woher die vorgesehenen Mittel stammen sollen. Sie verlangt stattdessen mehr Transparenz und Effizienz bei den Ausgaben. Die Entscheidung liegt nun beim Obersten Gerichtshof.

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