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Keystone-SDA | Samstag, 09. Mai 2026

Zeidler startet mit dem Derby bei GC

Am Samstag trifft der FC Zürich im Derby auf die Grasshoppers. Drei Spieltage vor dem Saisonende sind die beiden Zürcher Klubs Tabellennachbarn - GC auf dem Barrageplatz, der FCZ acht Punkte davor.

"Wir haben die Chance, mathematisch alles klar zumachen", sagte der Zürcher Interimstrainer Carlos Bernegger an der Pressekonferenz vor dem Spiel. Ein Unentschieden reicht dem FCZ, um die Barrage definitiv zu umgehen.

Während Bernegger als ehemaliger GC-Trainer Derbys bereits bestens kennt, ist es für Peter Zeidler eine besondere Feuertaufe. Der 63-Jährige wurde am Freitag der vergangenen Woche zum neuen GC-Coach ernannt. Seit Montag trainiert er das Team.

"Es war klar, dass wir den freien Tag wegnehmen und uns gleich kennenlernen", so Zeidler im Rahmen einer Pressekonferenz anfangs Woche. Nun gehe es darum, gut zu trainieren und als Team aufzutreten. "Die Mannschaft steht über allem", so der Deutsche.

Rettet sich GC definitiv vor dem direkten Abstieg?

Neben dem Derby steht zeitgleich die Partie zwischen Winterthur und Lausanne-Sport an. Bei einer Niederlage steht der FCW, unabhängig vom Resultat von GC, bereits als direkter Absteiger fest. Bei einem Sieg oder einem Unentschieden kann Winterthur weiter auf den Barrageplatz hoffen - sofern GC seinerseits im Derby nicht punktet beziehungsweise gewinnt. Ein Sieg von GC macht Winterthur ebenfalls unabhängig vom Resultat auf der Winterthurer Schützenwiese zum Absteiger.

Trotz der für GC günstigen Ausgangslage will Trainer Peter Zeidler auf die Frage nach dem liebsten Barragegegner nichts verschreien: "Den ersten Schritt müssen wir noch machen. Und zwar uns für die Barrage qualifizieren."

Thun erstmals als Meister im Einsatz

Im dritten Spiel vom Samstag trifft Servette auf Luzern, während am Sonntag Thun erstmals als Meister im Einsatz steht. Die Berner Oberländer spielen vier Tage vor der Pokalübergabe gegen Sion - das Team, das sie mit dem 3:0-Erfolg in St. Gallen am vergangenen Sonntag zum Meister machte.

In Bern kommt es zwischen den Young Boys und Basel zum Duell der beiden früheren Serienmeister, während sich im Tessin Lugano und St. Gallen um den 2. Platz duellieren. Aktuell habe die Ostschweizer dank der besseren Tordifferenz leicht die Nase vorne.

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