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Zeki Amdouni überzeugt als Startspieler
Mit zwei Toren und einer Vorlage ist Zeki Amdouni beim 3:0 gegen Nordmazedonien der Matchwinner. Der 25-jährige Genfer zeigt sich in der Interviewzone entsprechend zufrieden.
Zeki Amdouni, erstmals seit Juni 2025 haben sie wieder für das Schweizer Nationalteam getroffen. Was bedeutet Ihnen der Doppelpack gegen Nordmazedonien?
"Für mich ist das schön, vor allem weil ich heute die Chance bekommen habe, von Beginn an zu spielen. Ich habe alles gegeben und wurde dafür belohnt. Aber ich höre hier nicht auf und hoffe, dass ich diesen Weg weitergehen kann."
Sie haben die letzte Saison aufgrund einer Verletzung fast komplett verpasst. Wie blicken Sie darauf zurück?
"Es war keine einfache Zeit für mich. Aber ich habe immer hart an mir gearbeitet und versucht, stärker zurückzukommen. Das ist mir bis jetzt gut gelungen."
Wie war es, als Spitze gegen diese mazedonische Abwehr zu spielen? Sie haben ziemlich schnell gemerkt, dass es Räume gab und dass Sie diese nutzen mussten.
"Genau. Zu Beginn haben wir auch gut kombiniert, hatten aber trotzdem etwas Mühe, ein Tor zu erzielen und die Lücke zu finden. Als wir sie dann gefunden hatten, lief das Zusammenspiel zwischen den Linien mit Johan super. Auch Dan unterstütze uns mehrmals im Zentrum. Das hat uns meiner Meinung nach enorm geholfen."
Sie hätten das Spiel sogar mit drei Toren abschliessen können.
"Ja, bei der Chance am Schluss hätte ich besser schiessen sollen. Gegen Ende des Spiels hat mir etwas die Intensität gefehlt. Ich hätte den Ball besser kontrollieren sollen. Aber ich bin auch so zufrieden."
Bei Ihnen läuft es momentan auch in der Championship gut, der zweithöchsten Liga Englands. Wie finden Sie diese Liga? Wie fühlen Sie sich bei Burnley?
"Ich denke, die Championship wird vielleicht etwas unterschätzt. Sie ist nicht einfach. Es ist eine sehr physische Liga mit sehr vielen Spielen. Wir spielen praktisch alle drei Tage. Das ist nicht einfach. Aber ich denke, genau das habe ich gebraucht. Nach einer Saison, in der ich fast neun Monate verletzt war, war es für mich am wichtigsten, möglichst viele Spiele zu machen und wieder mein Niveau zu erreichen."
Wie war es, mit der Rückennummer 10 von Granit Xhaka aufzulaufen?
"Ich habe die Nummer gerne getragen. Aber wenn Granit zurück ist, bekommt er sie natürlich wieder. Für mich spielt das keine so wichtige Rolle."
















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