/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Montag, 17. August 2026

Zürcher Staatsanwalt sieht Ransomware als russische Strategie

Am Prozess gegen einen mutmasslichen Hacker in Zürich hat der Staatsanwalt Cyberangriffe auf westliche Firmen mit Russlands Strategie verknüpft. Der Hintermann des Beschuldigten soll mit dem russischen Geheimdienst kooperiert haben - und starb bei einem Fenstersturz.

Schadsoftware-Angriffe auf westliche Unternehmen dienen auch dazu, Unruhe zu stiften und gezielt Schaden anzurichten. Dies führte der Staatsanwalt am Montag vor dem Bezirksgericht Zürich gegen Ende seines Plädoyers aus.

Die Interessen von Cyberkriminellen und staatlichen Akteuren würden sich in dem Bereich überschneiden. Der mutmassliche Drahtzieher im Fall des ukrainischen Beschuldigen soll mit dem russischen Geheimdienst FSB kooperiert haben. Er kam im Februar 2022 bei einem Fenstersturz in Moskau unter nicht näher geklärten Umständen ums Leben. Hinweise auf direkte Verbindungen des beschuldigten Entwicklers zu russischen Diensten bestehen laut der Anklage jedoch nicht.

Das Verfahren vor dem Bezirksgericht Zürich stiess auf breite Aufmerksamkeit. Der Gerichtssaal war von zahlreichen Medienschaffenden sowie Publikum vollständig besetzt. Beim Zugang zum Gerichtssaal galten strenge Sicherheitskontrollen mit Metalldetektoren.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.