/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Donnerstag, 11. April 2024

Abbruch von Olma-Halle in St. Gallen wird wahrscheinlicher

Die Olma Messen St. Gallen haben sich mit dem Bundesamt für Strassen (Astra) darauf geeinigt, den Rückbau der Halle 9 auf dem Messegelände zu forcieren. Der wahrscheinliche Abbruch wird laut einer Mitteilung wegen Bauarbeiten zur dritten Röhre des Rosenbergtunnels nötig. Das Astra kommt für die finanziellen Ausfälle der Olma Messen auf.

Ein Rückbau der Halle 9 sei gemäss derzeitigem Kenntnisstand die "bestmögliche und damit die nachhaltigste Lösung", schrieben die Olma Messen St. Gallen AG und das Astra in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag. Die Vereinbarung sieht bei einem Abbruch der Halle 9 einen Ersatzbau vor.

Das Astra werde die Olma Messen sowohl für einen allfälligen Rückbau und Neubau als auch für mögliche Einnahmeausfälle entschädigen. Wie hoch die Entschädigungen ausfallen, werde nach einem zweijährigen Vorprojekt festgelegt, so die Olma Messen und das Astra weiter. Kommt es zu einem Neubau, ist dieser im Bereich der heutigen Halle 7 vorgesehen.

Mit dem Vorprojekt soll zudem aufgezeigt werden, wie der Messe-, Kongress- und Eventbetrieb während den Bauarbeiten aufrechterhalten werden kann. Eine definitive Entscheidung zu einem Abbruch der Halle 9 könne frühestens nach Abschluss dieses Vorprojektes sowie nach weiteren Planungsschritten getroffen werden, hiess es in der Mitteilung weiter.

Volk stimmt über dritte Röhre ab

Die dritte Röhre des Rosenbergtunnels ist Teil des Projekts "A1 Engpassbeseitigung St. Gallen". Sie soll gemäss dem Astra die Sicherheit und die Kapazität auf der Stadtautobahn erhöhen. Bis 2037 sei zudem eine umfassende Sanierung des Autobahnabschnittes geplant. Auch diese Sanierung mache die dritte Tunnelröhre notwendig.

Die neue Röhre wird unter der Halle 9 durchführen und dabei das Parkgeschoss sowie das untere Ausstellungsgeschoss des Gebäudes tangieren. Gebaut würde die Röhre als Teil des sogenannten Ausbauschrittes 2023 für die Nationalstrassen. Mehrere Verbände haben das Referendum ergriffen. 2024 wird über den Ausbauschritt abgestimmt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.