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Acht Jahre Gefängnis für Bandido nach Schiesserei in Genfer Bar
Ein Schütze der Schiesserei vom Mai 2022 zwischen Motorradgruppen der Bandidos und Hells Angels in einer Bar in Plainpalais in Genf ist am Freitag zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Strafgericht verhängte auch gegen zwei weitere Beteiligte Strafen.
Ein vierter Angeklagter wurde vollständig freigesprochen. Die höchste Strafe erhielt der Bandido, der als Erster das Feuer eröffnete, nachdem die Hells Angels das Lokal betreten hatten.
Knapp vier Jahre Untersuchungshaft werden angerechnet. Der Mann wurde unter anderem wegen zweier versuchter Tötungsdelikte sowie wegen Gefährdung des Lebens anderer schuldig gesprochen.
Der zweite Schütze von Plainpalais, ein Hells Angel, wurde vom Vorwurf der versuchten Tötung freigesprochen. Wegen Raufhandels und Verstosses gegen das Waffengesetz erhielt er eine Freiheitsstrafe von 30 Monaten, davon sechs Monate unbedingt, die bereits verbüsst sind.
















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