/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Donnerstag, 26. März 2026

Axpo modernisiert ihr Unterwerk in Niederurnen

Die Axpo errichtet ein neues Unterwerk in Niederurnen. Ausserdem werden die Leitungsanschlüsse erneuert.

Mit dem Projekt leiste die Axpo einen wesentlichen Beitrag zur sicheren und nachhaltigen Stromversorgung in der Region Glarnerland und den angrenzenden Gebieten, heisst es in der Mitteilung der Axpo vom Donnerstag.

Die Stromproduzentin erhöht laut eigener Aussagen die Betriebsspannung ihrer Anlagen von 50 auf 110 Kilovolt (kV) in ihrem Netzgebiet. Sämtliche Komponenten mitsamt den Leitungsanschlüssen würden umgebaut. Durch die Spannungsumstellung werde die Leistungsfähigkeit des Netzes mehr als verdoppelt.

Anlagen haben Lebensende erreicht

Die Anlagen des Unterwerks sind Teil des überregionalen Verteilnetzes der Axpo. Das Werk wurde in den 1970er-Jahren erbaut. Die Anlagen hätten ihr technisches Lebensende erreicht und müssten erneuert werden. Darüber hinaus werde das Unterwerk auf den 110-kV-Betrieb umgestellt, um die Spannung von 50 auf 110 kV zu erhöhen, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Gemäss Axpo entstehen auf dem Gelände eine neue 110-kV-Freiluftschaltanlage, eine neue 16-kV-Innenraumschaltanlage in einem neuen Gebäude sowie neue Transformatoren. Die Baubewilligung für das neue Unterwerk sei im Jahr 2025 rechtskräftig geworden. Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2026 beginnen und rund drei Jahre dauern.

Unterwerke sind wichtige Schnittstellen

Laut Mitteilung übernehmen Unterwerke zentrale Aufgaben innerhalb der Stromversorgung. So dient das Unterwerk Niederurnen als Knotenpunkt zur Verbindung mehrerer Leitungen und bildet eine Schnittstelle zwischen den überregionalen und den regionalen Leistungsebenen.

Die elektrische Energie werde mittels Transformatoren von der Hochspannungsebene (110 Kilovolt) auf die Mittelspannungsebene (16 Kilovolt) umgewandelt. Hier könnten auch Leitungen zu- oder ausgeschaltet werden und das Netz vor Überlastung geschützt werden.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.