/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Aktuell
Keystone-SDA | Donnerstag, 26. März 2026

Schweizer Treibstoffpreise ziehen weiter an

Der Iran-Krieg hat die Treibstoffpreise in der Schweiz weiter in die Höhe getrieben. Innerhalb einer Woche stieg der Preis für Benzin um weitere 5 Rappen pro Liter.

Dies zeigen Auswertungen des Touring Club Schweiz (TCS). Kostete ein Liter Bleifrei 95 vor einer Woche am 19. Februar im Schnitt schweizweit noch 1,82 Franken, so waren es am Dienstag bereits 1,87 Franken.

Noch stärker fällt der Aufschlag beim Diesel aus. Hier beträgt der Anstieg laut TCS im selben Zeitraum 9 Rappen pro Liter auf 2,19 Franken.

Seit Kriegsausbruch schlägt damit für Benzin ein Plus von 20 Rappen pro Liter zu Buche. Für Diesel müssen seither 40 Rappen mehr gezahlt werden.

Der TCS publiziert in unregelmässigen Abständen Schätzungen der aktuellen Benzin- und Dieselpreise in der Schweiz. Diese werden von TCS-Experten aufgrund von Informationen aus verschiedenen Quellen und von Stichproben getroffen.

Bund: Versorgung gesichert

Dass ein knapper werdendes Angebot die Preise nochmals zusätzlich verteuert, ist indes zumindest in der Schweiz vorerst unwahrscheinlich. "Die Versorgung der Schweiz mit Erdölprodukten ist derzeit gesichert", sagte ein Sprecher des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) der Nachrichtenagentur AWP auf Anfrage.

Sollte es trotzdem zu einer Verknappung kommen, könnten die in Pflichtlagern von Unternehmen bereitstehenden Erdölprodukte angezapft werden. Laut BWL decken diese den nationalen Bedarf für viereinhalb Monate und den Bedarf der Luftfahrt für drei Monate.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.