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Keystone-SDA | Dienstag, 24. Februar 2026

Bei der Stadt Wil beginnen Messungen für eine Windenergieanlage

In der Nähe der Stadt Wil, im Gebiet Boxloo, sind für rund ein Jahr Windmessungen geplant. Erfasst werden dabei auch Wetterdaten oder die Bewegungen von Fledermäusen.

Beteiligt am Projekt sind Axpo, die Technischen Betriebe Wil sowie weitere Partner. Im Gebiet Boxloo, im Osten der Stadt Wil, sollen drei Windenergieanlagen gebaut werden. Sie könnten jährlich 25 Kilowattstunden Strom produzieren. Dies entspreche dem Verbrauch von 5000 Haushalten, teilte Axpo am Dienstag mit.

Ein 125 Meter hoher Windmessmast wird in den nächsten Tagen errichtet. Damit können die Windgeschwindigkeiten und die Windrichtung in verschiedenen Höhen erfasst werden. Zusätzlich soll auch die Aktivität von Fledermäusen beobachtet werden, um allenfalls geeignete Schutzmassnahmen zu entwickeln.

All diese Daten werden nach rund einem Jahr ausgewertet. Sie bildeten die Grundlage für die weitere Planung, heisst es in der Mitteilung. Boxloo ist im Richtplan als Windeignungsgebiet definiert. Dort ist der Bau von Windenergieanlagen vorgesehen.

Projekt in Flumserberg eingestellt

Nach ähnlichen Messungen, wie sie nun bei Wil stattfinden, hatte Axpo letzte Woche über das Ende des Projekts am Flumserberg informiert. Es gebe dort zu wenig Wind für eine wirtschaftliche Stromproduktion.

Im Oktober 2025 hatte das Energieunternehmen bereits bekanntgegeben, dass ein mögliches Windenergieprojekt in Sennwald nicht weiterverfolgt wird. Als Grund wurde der Ausstieg des Verwaltungsrats der Ortsgemeinde aus dem Projekt genannt.

Neben dem Gebiet bei Wil verfolgt Axpo noch Windenergie-Projekte am Standort Waldkirch/Andwil (Tannenberg) sowie in Dreibündenstein in Graubünden.

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