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Biel gegen die SCL Tigers um den letzten Play-In-Platz
Die wichtigste aller noch ausstehenden Entscheidungen in der Qualifikation der Eishockey-Meisterschaft fällt wohl am Samstag in Biel. Der EHC Biel empfängt die SCL Tigers zum Showdown.
Vieles ist nach 50 von 52 Qualifikationsrunden klar. Der HC Davos weiss seit anderthalb Wochen, dass er die Qualifikation auf Platz 1 abschliessen wird. Fribourg-Gottéron, die ZSC Lions, Lugano und Servette lösten die nächsten vier Playoff-Tickets. Lausanne auf Platz 6 benötigt bloss noch einen weiteren Punkt (oder einen Punktverlust der Rapperswil-Jona Lakers), um das letzte direkte Playoff-Ticket zu ergattern. Und ganz hinten braucht der HC Ambri-Piotta ein Wunder, um Kloten noch überholen zu können und dem Abstiegs-Playoff gegen Ajoie zu entgehen.
Play-In ums Play-In
Völlig offen ist es aber noch um den letzten Platz im Play-In. Und da kommt es am Samstag zum Showdown im Seeland: Im Spiel zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers geht es fast um alles. Wer dieses Spiel nach 60 Minuten gewinnt, der steht als Play-In-Teilnehmer fest. Wer dieses Berner Derby gewinnt, hat auch in den Direktbegegnungen, die nach 52 Runden entscheiden, die Nase vorne.
Die Formkurve vor diesem Play-In fürs Play-In spricht für Biel: Seit der Verpflichtung von Trainer Christian Dubé ging es mit Biel aufwärts. Zuletzt holte Biel aus acht Partien zwölf Punkte. Langnau hingegen feierte in den letzten acht Runden bloss noch einen Sieg.
Kloten könnte noch Zehnter werden
Kloten benötigt in der Theorie noch einen Punkt und rechnerisch noch zwei Punkte, um sicher vor Ambri-Piotta zu bleiben. Die Direktbegegnungen zwischen Kloten und Ambri stehen bei 6:6 Punkten, hingegen spricht die Tordifferenz (Kloten -20; Ambri -48) ganz klar gegen die Leventiner.
Für Kloten wäre indes auch gegen oben in der Theorie noch etwas möglich - wenn es bei Biel - Langnau in die Verlängerung geht. Nur wenn keiner der beiden Berner Klubs in den letzten zwei Runden noch drei Punkte gewinnt, kann Kloten noch auf Platz 10 vorstossen - denn die Zürcher Unterländer stehen in den Direktbegegnungen sowohl gegen Biel (5:7 Punkte) wie gegen Langnau (5:7 Punkte) weniger gut da.
















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