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Brennan im Sprint erneut nicht zu schlagen
Matthew Brennan bleibt an der Vuelta im Sprint eine Klasse für sich. Der 21-jährige Brite holt sich in der 16. Etappe seinen vierten Tagessieg an der diesjährigen Spanien-Rundfahrt.
Brennan, der seine erste Grand Tour bestreitet, setzte sich nach hügeligen 181 Kilometern von Cortegana nach Palos de la Frontera, "der Wiege der Entdeckung Amerikas" in der südspanischen Provinz Huelva vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Er sicherte seinem Team Jumbo-Visma Lease a Bike damit den sechsten Etappensieg an der laufenden Rundfahrt - etwas was zuvor noch keiner Equipe geglückt war. Vier Etappensiege hatte zuletzt Brennans Teamkollege Primoz Roglic 2021 eingefahren.
An der Spitze der Gesamtwertung gab es nach dem zweiten Ruhetag auf der hügeligen sechstletzten Etappe mit einem flachen Finale an der andalusischen Küste erwartungsgemäss keine Veränderungen. Der Spanier Enric Mas liegt nach wie vor 2:06 respektive 2:10 Minuten vor dem Österreicher Felix Gall und dem Slowenen Primoz Roglic.
Stefan Küng (54.), Fabian Weiss (87.) und Roland Thalmann (93.) erreichten das Ziel zeitgleich. Thalmann gehörte lange zu einer fünfköpfigen Ausreissergruppe, die rund 20 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde.

















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