Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Britische Dominanz bei den Männern
Thomas Pidcock setzt sich in Val di Sole vor seinem Landsmann Charlie Aldridge durch und ist erneut Weltmeister im Cross-Country. Dario Lillo wird als bester Schweizer Siebter.
Pidcock, der Olympiasieger von 2021 und 2024, setzte sich in der zweitletzten Runde von Aldridge ab, der vier Wochen nach seinem EM-Titel den nächsten Triumph verpasste. Die beiden Briten hatten lange ein Führungsduo gebildet. Für den 27-jährigen Pidcock ist es der zweite Weltmeistertitel nach 2023 in Glasgow.
Das Podest komplettiert überraschend Cole Punchard, der im Vorjahr bei den U23 noch Silber gewonnen hatte. Der 22-jährige Kanadier liess unter anderem die ambitionierten Franzosen Adrien Boichis (5.), Mathis Azzaro (6.), Jordan Sarrou (11.) und Luca Martin (12.) hinter sich.
Die Schweizer hatten mit der Medaillenentscheidung nichts zu tun, erzielten mit drei Plätzen in den Top 10 aber ein ansprechendes Resultat. Dario Lillo, Filippo Colombo und Fabio Püntener klassierten sich in den Rängen 7 bis 9.

















Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar