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Keystone-SDA | Dienstag, 03. Juni 2025

Bündner Regierung spendet 200'000 Franken an Blatten

Die Bündner Regierung hat dem von einem Bergsturz zerstörten Dorf Blatten VS einen Solidaritätsbeitrag von 200'000 Franken zugesprochen. Ausserdem bot Graubünden einen Erfahrungsaustausch an. Auch hier musste man solche Ereignisse bewältigen.

Bei diesem Austausch will Graubünden dem Wallis einerseits bei raumplanerischen Fragen beiseite stehen, sagte der Bündner Regierungspräsident Marcus Caduff (Mitte) im Gespräch mit Keystone-SDA. Da gehe es darum, wie man bei Umsiedlungen vorgehen muss, oder wie man landwirtschaftliche Flächen ersetzen kann.

Diese Fragen sind auch in Graubünden hochaktuell. Beispiel Brienz: Das Bergdorf ist seit November wegen einer drohenden Steinlawine vollständig evakuiert. Es ist bereits das zweite Mal. Schon im Frühling 2023 mussten die Brienzerinnen und Brienzer ihr Dorf verlassen. Ein gewaltiger Schuttstrom stoppte kurz vor dem Siedlungsgebiet.

Aktuell sucht man für die rund 80 Einwohnenden einen neuen Platz. Die Erfahrungswerte aus diesem Prozess möchte man nun auch dem Wallis zur Verfügung stellen. Weitere Erkenntnisse sammelte Graubünden beim Bergsturz von Bondo und der Unwetterkatastrophe im Misox.

Besonders gefragt seien andererseits vor allem Analysen von Überwachungsmethoden. Bereits vor dem Bergsturz in Blatten seien Bündner Ämter mit dem Wallis in Kontakt gestanden und hätten gemeinsam Simulationen von möglichen Materialabgängen angeschaut. Solche Computersimulationen werden unter anderem auch am Forschungsstandort Davos erstellt und ausgewertet.

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