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Buffalo Sabres gewinnen Spitzenkampf im Osten gegen Tampa Bay
Obwohl Janis Moser für Tampa Bay drei Skorerpunkte beisteuert, gewinnen die Buffalo Sabres das Spitzenspiel im Osten gegen Tampa Bay mit 8:7. Buffalo übernimmt von Tampa Bay die Tabellenführung.
Josh Doan erzielte zwei Tore, darunter den Siegtreffer für Buffalo zum 8:7 in der 56. Minute. Die Buffalo Sabres feierten den siebenten Sieg hintereinander und führen erstmals seit 16 Jahren so spät in der Saison die Tabelle wieder an.
Das Spitzenspiel in der Eastern Conference und der Atlantic Division übertraf alle Erwartungen. Buffalo führte 3:0 und 4:1, ehe Tampa Bay Lightning mit fünf Goals de suite die Partie scheinbar drehte. Das Team aus Florida führte auch noch mit 7:5. Im Finish machten die Buffalo Sabres in den letzten neun Minuten aus dem 5:7 indes noch ein 8:7.
Drei-Punkte-Spiel
Mittendrin im Spektakel: Janis Moser. Seine Glanzleistung ging im Hin und Her fast unter. Innerhalb von etwas mehr als sechs Minuten gelangen dem Berner Verteidiger ein Tor (4:4) und zwei Assists (zum 3:4 und 5:4). Ausserdem verliess er am Ende trotz der Niederlage das Eis mit einer Plus-2-Bilanz. Zum erst vierten Mal in den letzten 30 Jahren kamen sieben Akteure in der gleichen Partie zu mindestens drei Punkten.
Tampa Bay verlor den Spitzenkampf, weil es vier Tore in Unterzahl kassierte und im Powerplay auch noch einen Shorthander zuliess.
New Jersey gestoppt
Zwei Schweizer Akteure kamen zu Siegen: Die Dallas Stars mit Lian Bichsel (1 Assist) besiegten die Chicago Blackhawks mit 4:3 nach Verlängerung. Dallas punktete in den letzten zwölf Partien immer. Eine derart lange Serie gelang der Franchise zum ersten Mal überhaupt. Die St. Louis Blues mit Pius Suter setzten sich in Anaheim mit 4:0 durch, wobei Suter im Finish das 4:0 ins leere Tor erzielte. St. Louis verkürzte in der Western Conference den Rückstand auf die Playoff-Plätze auf acht Punkte.
Die Aufholjagd der New Jersey Devils endete nach vier Siegen in Folge mit einer 0:3-Heimniederlage gegen die Detroit Red Wings. Die Devils mit den Schweizern Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler liegen weiter zehn Punkte hinter den Playoff-Plätzen zurück.
















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